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camping-peruSüdamerika ist bei vielen Touristen aus Deutschland ein beliebtes Reiseziel. Eines der Länder, die auf der Beliebtheitsskala ganz oben stehen, ist Peru. Besonders für Menschen, die die Natur lieben und den größtmöglichen Abstand vom grauen Alltag in der Heimat suchen, ist Peru ein tolles Ziel. Peru ist kein klassisches Land für Pauschalurlaub. In Peru will man der Natur nahe sein, auf dem Campingplatz im Zelt schlafen oder gleich ganz unter freiem Himmel. Sehr beliebt in Peru sind Rucksacktouren durch das Land. Zurück zum einfachen Leben, heißt hier das Motto. Worauf viele Touristen jedoch auch dabei nicht verzichten möchten, ist gutes Essen. Daher ist es gar nicht so ungewöhnlich, dass Urlauber einen Campinggrill im Gepäck haben. Einen Grill auf eine Rücksacktour mitzunehmen scheint zunächst vielleicht etwas absurd, doch es hat viele Vorteile, wenn man seine Mahlzeiten auch unterwegs selbst zubereiten kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

suedamerika-panoramaTolle Südamerika Reisen sind mittlerweile ein häufig eingegebenes Schlagwort in den Internetsuchmaschinen. Der Trend, der dahin geht, dass immer mehr Menschen Fernreisen machen und einen längeren Zeitraum im Ausland verbringen möchten, ist überall spürbar. Fragt man die Reisebüros, so erzählen einem alle Mitarbeiter, dass sich die Reiseziele in den vergangenen Jahren durchaus stark geändert haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lima ist die Hauptstadt Perus und liegt in zentraler Lage, an der Ostküste Perus. Francisco Pizarro, ein spanischer Konquistador gab der Stadt vor 400 Jahren den Namen, welcher im weitesten Sinne “Die Stadt der Könige” bedeutet.

Lima wurde am 18. Januar 1535 gegründet und hat nach offiziellen Angaben knapp 7 Millionen Einwohner. Diese verteilen sich auf einer Gesamtfläche von 2.672,28 km² was der mehr als dreifachen Größe Berlins entspricht. Die Metropole liegt exakt 161 Meter über Normal Null und ist in 43 Bezirke, sogenannte Distritos untergliedert.

Der zurzeit amtierende Oberbürgermeister, ist der 41 jährige, in Lima gebürtige Marco Parra. Das Klima ist ganzjährig sehr konstant und beständig. Da sich Lima in der subtropischen Klimazone befindet, beträgt die Durchschnittstemperatur 18,2 Grad Celsius. Jährlich fallen in der Regel lediglich 13 Millimeter an Niederschlägen.

Reisen nach Peru, sollten vor allem im wärmsten Monat, Februar, mit durchschnittlichen Werten von 22,3 Grad Celsius unternommen werden. Zwischen Juli und September ist die gesamte Stadt, fast ganztägig von Nebel bedeckt. Kulturell bietet diese südamerikanische Großstadt auch einiges. Unter anderem die riesige Kathedrale, wie auch die Stadt selbst, wurde sie im Jahre 1535 von Francisco Pizarro gegründet. Der Bau dauerte 90 Jahre, wurde aber 1746 wieder teilweise restauriert.

Ein weiteres Highlight, ist der Plaza de Armas, welches ein großer Platz in der Mitte Limas ist. Heutzutage kann man dort in einer der vielen Bars einen Kaffee trinken, oder auch essen gehen. Früher aber diente die Plaza de Armas, was so viel bedeutet wie „Platz der Waffen“, den Bewohnern als militärischer Übungsplatz. 1991 wurde die Altstadt Limas zum UNSESCO Weltkulturerbe erklärt.

Beliebt ist die Museumsstraßenbahn in Barranco, welche seit 1997 einen kleinen Abschnitt übriggebliebener Schienen aus den 20ger Jahren befährt. Zur Erbauung des Universitätspark wurden 1870, 20000 Quadratmeter Wohn- und Arbeitsgebiet zerstört. 1921 wurde inmitten des Parks eine 30 Meter hohe Turmuhr erbaut. Seit 1921 ertönt aus dieser Uhr täglich, pünktlich um 12 Uhr mittags die peruanische Nationalhymne.

Die wichtigste Sportart ist Fußball. Im El Nacional dem größten Fußballstation der Stadt, welches bis zu 45000 Zuschauer fasst, finden sogar alle Länderspiele der peruanischen A-Nationalmannschaft statt.